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Glossar

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Begriff Beschreibung
Passivhaus

Passivhäuser sind hoch energieeffiziente Gebäude, deren Heizwärmebedarf geringer als 15 kWh/(m2a) ist und deren Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltsstrom unter 120 kWh/(m2a) liegt (jeweils bezogen auf die beheizte Wohnfläche).Beim sind die Wärmeverluste durch Wärmeschutzmaßnahmen und eine mechanische Belüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung so stark verringert, dass allein die immer vorhandene innere Wärme (Personenwärme und elektrischer Haushaltsstrom) und die passiv solare Energieeinstrahlung beinahe den gesamten Heizwärmebedarf decken können. Die entsprechenden Nachweise werden nach dem Verfahren des Passivhaus Instituts Darmstadt gerechnet. (nach Zwiener/Mötzl)

Pfette

Die oder Stuhlrähm ist ein parallel zum First oder der Traufe liegendes im Dachverband.

Pfettendach

Das ist eine traditionelle Dachkonstruktion zur Herstellung eines geneigten Daches. Sein namensgebendes Hauptmerkmal sind die waagerechten Pfetten, auf denen die geneigten aufliegen. (Wiki)

Pfostenbau

Beim wurden die senkrechten Stützen (Pfosten) in die Erde eingegraben. Der Pfostenbau war bis in das 13 Jahrhundert üblich und wurde vom abgelöst. Die Verankerung der im Erdreich war weder statisch optimal, noch war die Lebensdauer der im feuchten Erdreich eingegrabenen Pfosten lang.

Primärenergie

, gerechnet ab dem in seiner natürlichen Form, also inkl. Gewinnung, Transport und Umwandlung

Putzarmierung

Sie dient der Verhinderung von Rissen im Oberputz. Im ökologischen Bauen werden Gewebe aus Jute und vor allem aus kunstharzüberzogenen Glasfasern verwendet. Die kann auch durch die Zugabe von Pflanzenfasern Strohhäcksel, Hanf, Kokos) oder ein sorgfältig ausgewähltes Korngerüst (Sande, mineralische Zuschlagstoffe) gewährleistet werden.

Putze

Das sind Bekleidungen an Wänden und Decken, die den Schutz der vor Feuchtigkeit, Feuer und Ungeziefer gewährleisten. Gleichzeitig erfüllen sie die innen und die außen. Sie müssen gleichzeitig so diffusionsoffen sein, dass es hinter der Putzschicht nicht zu größerem Tauwasserausfall kommt bzw. evtl. Kondensat wieder vollständig abtrocknen kann. Um diese Prozesse genauer beurteilen zu können, läuft zurzeit ein Forschungsvorhaben.

Putzregel

Die alte heißt: "von hart zu weich". Sie gilt vor allem für Außenputz, der durch Sonnenschein und Regen, durch Feuchte und Temperatur belastet wird, sich ausdehnen und zusammenziehen will. Dadurch kommt es zu Spannungen im Putz, die dieser an den festeren Untergrund weitergibt. In den letzten Jahren wurden Putzsysteme für weiche Untergründe entwickelt: auf Dämmstoffen (Wärmedämmverbundsysteme) und auf weich gebrannten hochdämmenden Porotonsteinen. Diese Putze können die Spannungen nicht an den Untergrund abgeben, sondern müssen sie selbst aufnehmen. Dies kann durch eingelegte Gewebebahnen oder durch Faserzugabe geschehen.

Putzträger

Die Holzbauteile der Strohballenkonstruktionen müssen vor dem Überputzen mit einem überspannt werden. Bewährt haben sich Streifen aus Holzfaserplatten (nicht parafiniert/nicht bituminiert) oder aus Schilfrohrmatten.