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Erfahrungen

Desiree

Es war sehr schön, im Workcamp neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam etwas Kreatives zu gestalten.

Desiree O.

Wir arbeiteten hier mit verschiedenen ökologischen Baustoffen wie . Wir haben einen Bauwagen mit Lehmputzen und Lehmfarben gestaltet. Wir konnten selbst entscheiden, wie wir den Bauwagen gestalten und haben zuvor Entwürfe gemacht und verschiedene Techniken wie Sgraffito kennengelernt.
Sarah | Foto: Wangeliner Workcamps

Es herrschte ein gutes Arbeitsklima und gute Zusammenarbeit in den Teams.

Sarah H.

Das Bauprojekt hat mir sehr viel Freude bereitet, da ich dort die Möglichkeit hatte, viele verschiedene Maschinen auszuprobieren und meine handwerklichen Fertigkeiten an der Bearbeitung von und Metall üben konnte.
Jonas | Foto: Wangeliner Workcamps

Das Workcamp hat mir das Gefühl gegeben, dass es möglich ist alles zu lernen, was ich lernen möchte.

Jonas K.

In einer Woche konnte ich alle Fragen zum stellen, die mir eingefallen sind und habe immer eine Antwort erhalten. Das handwerkliche Mysterium Bau ist mir jetzt nicht mehr so fremd wie vorher. Gemeinsam an einem ökologischen Projekt zu arbeiten ist eine Erfahrung, die sich lohnt!
Katharina gestaltet eine Wand mit Motiven. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Ich habe gelernt, wie man farbige Putze herstellt und diese aufträgt.

Katharina S.

Mir liegt Gestaltung sehr und wir haben in dem Workcamp sogar Putz aufgetragen, ich hätte nie gedacht, dass das so funktioniert. Auch wenn das nicht meine Wunschrichtung ist, war es für mich interessant, so viel darüber zu lernen.

Theresa befestigt mit einem Hammer die Wand der Komposttoilette. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Ich bin erstaunt, dass es sich hier um recycelte Materialien handelt, die verwendet werden.

Theresa O.

Bevor ich einen praktischen Beruf beginne, wollte ich ausprobieren, welche Möglichkeiten es noch gibt.

Als wir hier gebaut haben, kannte ich im Bereich der Holzbearbeitung schon einiges, aber es war sehr spannend und neu für mich, ein Dach zusammenzubauen und zu decken.

Jana (links) benutzt den Akkuschrauber an der Holzkonstruktion der Strohbrücke.

Hier konnte ich mich ausprobieren und erfahren, was mir liegt.

Jana G.

Dieses Wangeliner Workcamp war das erste, an dem ich teilgenommen habe. Zunächst konnte ich mir gar nicht vorstellen, was eine Strohballenbrücke ist, deshalb habe ich gespannt dieses Workcamp besucht.

Dass man mit Stroh als alternative Bauweise bauen kann, finde ich total beeindruckend.

Wir Teilnehmenden erhielten zu Beginn einen Vortrag über den Strohballenbau und es war eine sehr gute Überleitung in die Praxis. Durch die Abwechslung von Theorie und Praxis konnte ich gut lernen.

Marlene und ein weiterer Workcamp-Teilnehmer pflücken Äpfel.

Wangelin ist ein wunderschöner Ort

Marlene L.

Wangelin ist ein wunderschöner Ort, man findet hier eine große Vielfalt vor!
Elisabeth bei der Wangeliner Workcamp Obstmanufaktur

Ich konnte sehr viel Neues dazulernen!

Elisabeth H.

Das Wangeliner Workcamp "Die Obstmanufaktur - Selbstversorgung aus der Streuobstwiese" im Wangeliner Garten war für alle Teilnehmende ein voller Erfolg. Eine Woche lang beschäftigten wir uns mit dem Thema Streuobstwiese und erlangten theoretische Kenntnisse rund um das Thema Pflanzenpflege, Verarbeitung und Konservierungsmöglichkeiten insbesondere des Apfels. Im Garten geerntetes Obst wurde direkt in der Küche verarbeitet, in der wir auch jede Mahlzeit des Tages selber zubereiteten.

Nils beim Upcycling Workcamp

Mein handwerkliches Selbstvertrauen wurde gestärkt

Nils G.

Die Teilnahme war sehr bereichernd für mich. Ich habe nicht nur tolle Menschen kennengelernt, sondern auch viel gelernt.